Change!!
Zukunfts-Strategie –– 1 –– Die Mitglieder sind der Verband!! Unter der geschäftspolitischen Ausrichtung „Die Mitglieder sind der Verband!“ verbirgt sich eine sanfte Restrukturierung, Modernisierung und Neuorientierung der AGD. Wie festgestellt bedeutet die augenblickliche Mitgliederentwicklung das Aus der AGD. Neben der Vision und den neuen Geschäftsfeldern müssen wir also dringend an die Strukturen, Geschäftsprozesse und Verbandsführung ran und diese modernisieren. Wir schlagen folgendes Modernisierungsprogramm vor: Kompetente Verbandsführung Strikte Orientierung am Mitglied Formulierung geschäftspolitischer Ziele mit Jahresplanung Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Vorstand und Geschäftsführung Klarer Aufgabenzuschnitt Professionelle teamorientierte Vorstandsführung Team-orientierte Führung der Regionen Professionalisierung der Entscheidungsprozesse Optimierung des Projekt-Managements Einführung einer Qualitätssicherung für Projekte und Kommunikationsmaßnahmen Verbesserte Kommunikation zu Regionalsprechern und Mitgliedern Entfilzung Personeller Ausbau der Geschäftsstelle zwecks Erreichung der Verbandsziele; maßgeblich einer planerischen Mehrung der Einnahmen Verbindliches Positions-Werk zur Haltung der AGD zu diversen Themen für Designer mit dem Ziel eines zukunftsorientierten Narrativs und verständlichen Wordings zu einer „offiziellen“ Haltung der AGD, die die Interessenwahrnehmung der Mitglieder reflektiert. Wirtschaftlichkeitsprüfung aller Kostenstellen Betrachtung von Effektivität, Effizienz und Notwendigkeit von Ausgaben unter Maßgabe der geschäftspolitischen Ziele Prüfung unserer zahlreichen kostenbehafteten Beteiligungen in Verbänden, Gremien und Initiativen auf Relevanz und Wirtschaftlichkeit Transformation zur digitalen AGD Digitale Prozesse, digitale Produkte, eServices, digitale Kommunikation (vorgeschaltete Bedarfsanalyse) Professionalisierung der Geschäftsprozesse und Kostenoptimierung Digital-Knowhow für Mitglieder > Seminare, Workshops, Hospitationen Professionalisierung von Kommunikation und Marketing Optimierung der Öffentlichkeitsarbeit Vernetzung Website und Social Media New Identity, neues Branding, neue Markenführung > ein neues „Wir“ > ungewöhnlich, richtungsweisend, dynamisch (nicht statisch) > Auslobung eines Design-Wettbewerbs (Jury > Voting: Mitglieder, Design/Kunst- Hochschulen) Professionalisierung der Rekrutierung neuer Mitglieder Die Rekrutierung von neuen Mitgliedern muss dringend professionalisiert werden. Es reicht nicht mehr aus, Mitglieder wie in den 90er anzuwerben oder zu hoffen, dass sie von alleine kommen. Neben guten eigenen Ideen werden wir auf die Expertise von Profis zurückgreifen und ein Anreizsystem aufsetzen. Das Ziel für 2023 heißt: 1. Turnaround > die Mitgliederzahl geht wieder nach oben Wir werden zudem die Rekrutierung von Designern in wechselnden Anstellungsverhältnissen stärker berücksichtigen. Der unter dem Begriff „hybride Erwerbsformen“ subsummierte laufende Wechsel zwischen verschiedenen Angestellten-Modi, Selbständigkeit und parallelen Projektarbeiten muss uns zu einem zeitgemäßeren Verhalten führen. Hierzu müssen wir auch unsere Angebote und Services anpassen. Stärkung der Regionen Erhalt und Stärkung der Regionen, denn sie sind tradierter Teil der AGD-DNA und entspr. dem föderalen Grundprinzip Deutschlands. Unser Ziel ist ein lebendiger Verband und attraktive Angebote in den Regionen. Da auch dieses Thema lange bei den Verantwortlichen im Vorstand rumlag, habe ich eine Strategieskizze entwickelt, die partizipativ mit den Regionalsprechern abgestimmt wird. Basis für die Belebung der Regionalarbeit und Rekrutierung neuer insbes. junger Mitglieder ist die Idee, das Leuchtturmprojekt design.for.future in die Regionen zu tragen. Weitere Details folgen. Infos, Solidarität und Aktionen rund um die Corona-Krise Unsere Geschäftsstelle und namentlich Victoria hat hier erstklassig gearbeitet, wie folgende Projekte demonstrieren: Einfach helfen und die resultierenden Projekte Designers’ Morning Talk Info-Page zu Corona und gepflegte Linksammlung für Designer Laufende Abstimmung mit Verbänden und Institutionen Solange die Pandemie anhält, werden wir die vielen guten Maßnahmen auf einem hohen Level unterstützen und ggf. agil weiterführen. Die gemeinsame Bewältigung dieser unerwarteten Krise wird weiterhin eine hohe Priorität haben. Interessensvertretung der AGD für die Mitglieder Gemäß unserer Satzung ist der wesentliche Verbandsgrund der AGD die Vertretung der Interessen ihrer Mitglieder. So muss das auch nach wie vor sein! Corona-Schutzschild und Hilfsfonds Derzeit liegt der Fokus der Interessensvertretung eindeutig auf der Bewältigung der wirtschaftlichen Kollateralschäden unserer Mitglieder durch die Corona- Krise, denn diese haben sich gewaschen! Mit Auftragsflaute, aufgebrauchten Rücklagen und dem Abbau der Altersvorsorge geht’s für viele an die Existenz. Wo sind die milliardenschweren Rettungspakete der Bundesregierung, der Bundesländer oder auch Europas für die soloselbständigen Designer? Und wenn da mal was ankommt, warum droht Gefahr, dass es uns wieder genommen wird? Hier müssen wir kämpfen, kämpfen, kämpfen und sehr laut sein. Als AGD im Verbund mit dem DT und vielen weiteren ähnlich gelagerten Verbänden müssen wir uns auf den Verteilungskampf um die Mittel smart und wahrnehmbar einlassen. Ziel für uns Designer müssen finanzielle Zuwendungen und finanzielle Entlastungen sein. In der Not muss bspw. auch die private Miete in Teilen für eine absehbare Zeit zuschussfähig sein. Da müssen wir ran, hier müssen wir kanalisieren, denn die Gelder sind politisch da. Gremienarbeit Das ist das laufende Geschäft der Interessensvertretung. Allerdings verschlingt es hohe Ressourcen. Daher wollen wir das in Abstimmung mit der Geschäftsstelle effizienter gestalten. Hier die wichtigsten Gremienbeteiligungen: Mitsprache bei der VG Bild-Kunst (Verwertungsgesellschaft) mit Doppelsitz im Verwaltungsrat Beirat KSK (Künstlersozialkasse) Vizepräsidentschaft im Design Tag Mitglied, Gründer und Sprecher der BAGSV (Bundesarbeitsgemeinschaft der Selbständigenverbände) Initiative Bild (Foto-Dachverband, eingebunden als Arbeitsgruppe beim Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) Zusammenarbeit mit anderen Verbänden wie dem VGSD, Illustratoren-Organisation, mfm oder Freelens Kontakte in den Ministerien Design-Plattformen > Jetzt handeln! Es gibt einen fundamentalen Handlungsbedarf für den Berufsstand der Designer, dem wir uns endlich geballt und mit großer Kraft stellen müssen: Wir stehen vor wachsenden internationalen Design- Plattformen, die smart, modern und clever daherkommen. Der Kunde kann hier bspw. Logos und Gestaltung für sehr wenig Geld einkaufen. Möglich wird es durch die globale Beteiligung von Designern und Laiengestaltern. Design wird zur anonymen digitalen Dienstleistung. Wer ist der Autor? Werk und Urheber werden zunehmend entkoppelt. Die AGD muss unseren Berufsstand, muss die Interessen ihrer Mitglieder schützen! Wir können nicht tatenlos zuschauen. Es muss eine Initiative mit folgenden Zielen angestoßen werden: Partner und Mitstreiter identifizieren und mobilisieren Allgemeine Information und politisch-wirtschaftliche Einflussnahme zur mangelnden Qualität und Rechtssicherheit der Plattformen (natürlich muss man differenzieren, nicht alle sind gleich) Dem Markt Lösungen und Alternativen anbieten (best cases) Der Einkauf von Designleistung muss von geregelten Rahmenbedingungen abhängig gemacht werden Musterprozesse im Auftrage unserer Mitglieder führen Die Architekten- und Handwerkskammern machen es vor: Zumindest Teile der Design-Dienstleistung sollte nur von einem qualifizierten Berufsstand ausgeübt werden können. Mittelfristige Ansätze hierzu könnten bspw. öffentliche Ausschreibungen oder das Zugeständnis wichtiger Anforderungen an die Schutzfähigkeit eines Werkes mit der Professionalität des Urhebers sein. Planung und Umsetzung der vorgestellten Maßnahmen werden in einem ersten Schritt in enger partnerschaftlichen Abstimmung zwischen Vorstand und Geschäftsführung gelöst. Auf Basis einer Priorisierung wird dann eine abgestimmte terminierte Planung mit Zielgrößen aufgestellt. Dazu gehört auch eine Kostenplanung, die ggf. Investitionsbedarfe festlegt. Bedingung: Wir müssen sofort nach der Vorstandswahl damit loslegen. Motto:
> Strategie 2
AGD 2020 – 2023
> Strategie 2
Das ist der Plan BerUnter der geschäftspolitischen Ausrichtung „Die Mitglieder sind der Verband!“ verbirgt sich eine sanfte Restrukturierung, Modernisierung und Neuorientierung der AGD. Wie festgestellt bedeutet die augenblickliche Mitgliederentwicklung den Exodus der AGD. Neben
AGD 2020 – 2023
Zukunfts-Strategie –– 1 –– Die Mitglieder sind der Verband!! Unter der geschäftspolitischen Ausrichtung „Die Mitglieder sind der Verband!“ verbirgt sich eine sanfte Restrukturierung, Modernisierung und Neuorientierung der AGD. Wie festgestellt bedeutet die augenblickliche Mitgliederentwicklung das Aus der AGD. Neben der Vision und den neuen Geschäftsfeldern müssen wir also dringend an die Strukturen, Geschäftsprozesse und Verbandsführung ran und diese modernisieren. Wir schlagen folgendes Modernisierungsprogramm vor: Kompetente Verbandsführung Strikte Orientierung am Mitglied Formulierung geschäftspolitischer Ziele mit Jahresplanung Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Vorstand und Geschäftsführung Klarer Aufgabenzuschnitt Professionelle teamorientierte Vorstandsführung Team-orientierte Führung der Regionen Professionalisierung der Entscheidungsprozesse Optimierung des Projekt-Managements Einführung einer Qualitätssicherung für Projekte und Kommunikationsmaßnahmen Verbesserte Kommunikation zu Regionalsprechern und Mitgliedern Entfilzung Personeller Ausbau der Geschäftsstelle zwecks Erreichung der Verbandsziele; maßgeblich einer planerischen Mehrung der Einnahmen Verbindliches Positions-Werk zur Haltung der AGD zu diversen Themen für Designer mit dem Ziel eines zukunftsorientierten Narrativs und verständlichen Wordings zu einer „offiziellen“ Haltung der AGD, die die Interessenwahrnehmung der Mitglieder reflektiert. Wirtschaftlichkeitsprüfung aller Kostenstellen Betrachtung von Effektivität, Effizienz und Notwendigkeit von Ausgaben unter Maßgabe der geschäftspolitischen Ziele Prüfung unserer zahlreichen kostenbehafteten Beteiligungen in Verbänden, Gremien und Initiativen auf Relevanz und Wirtschaftlichkeit Transformation zur digitalen AGD Digitale Prozesse, digitale Produkte, eServices, digitale Kommunikation (vorgeschaltete Bedarfsanalyse) Professionalisierung der Geschäftsprozesse und Kostenoptimierung Digital-Knowhow für Mitglieder > Seminare, Workshops, Hospitationen Professionalisierung von Kommunikation und Marketing Optimierung der Öffentlichkeitsarbeit Vernetzung Website und Social Media New Identity, neues Branding, neue Markenführung > ein neues „Wir“ > ungewöhnlich, richtungsweisend, dynamisch (nicht statisch) > Auslobung eines Design- Wettbewerbs (Jury > Voting: Mitglieder, Design/Kunst-Hochschulen) Professionalisierung der Rekrutierung neuer Mitglieder Die Rekrutierung von neuen Mitgliedern muss dringend professionalisiert werden. Es reicht nicht mehr aus, Mitglieder wie in den 90er anzuwerben oder zu hoffen, dass sie von alleine kommen. Neben guten eigenen Ideen werden wir auf die Expertise von Profis zurückgreifen und ein Anreizsystem aufsetzen. Das Ziel für 2023 heißt: 1. Turnaround > die Mitgliederzahl geht wieder nach oben Wir werden zudem die Rekrutierung von Designern in wechselnden Anstellungsverhältnissen stärker berücksichtigen. Der unter dem Begriff „hybride Erwerbsformen“ subsummierte laufende Wechsel zwischen verschiedenen Angestellten-Modi, Selbständigkeit und parallelen Projektarbeiten muss uns zu einem zeitgemäßeren Verhalten führen. Hierzu müssen wir auch unsere Angebote und Services anpassen. Stärkung der Regionen Erhalt und Stärkung der Regionen, denn sie sind tradierter Teil der AGD-DNA und entspr. dem föderalen Grundprinzip Deutschlands. Unser Ziel ist ein lebendiger Verband und attraktive Angebote in den Regionen. Da auch dieses Thema lange bei den Verantwortlichen im Vorstand rumlag, habe ich eine Strategieskizze entwickelt, die partizipativ mit den Regionalsprechern abgestimmt wird. Basis für die Belebung der Regionalarbeit und Rekrutierung neuer insbes. junger Mitglieder ist die Idee, das Leuchtturmprojekt design.for.future in die Regionen zu tragen. Weitere Details folgen. Infos, Solidarität und Aktionen rund um die Corona-Krise Unsere Geschäftsstelle und namentlich Victoria hat hier erstklassig gearbeitet, wie folgende Projekte demonstrieren: Einfach helfen und die resultierenden Projekte Designers’ Morning Talk Info-Page zu Corona und gepflegte Linksammlung für Designer Laufende Abstimmung mit Verbänden und Institutionen Solange die Pandemie anhält, werden die vielen guten Maßnahmen auf einem hohen Level unterstützen und ggf. agil weiterführen. Die gemeinsame Bewältigung dieser unerwarteten Krise wird weiterhin eine hohe Priorität haben. Interessensvertretung der AGD für die Mitglieder Gemäß unserer Satzung ist der wesentliche Verbandsgrund der AGD die Vertretung der Interessen ihrer Mitglieder. So muss das auch nach wie vor sein! Corona-Schutzschild und Hilfsfonds Derzeit liegt der Fokus der Interessensvertretung eindeutig auf der Bewältigung der wirtschaftlichen Kollateralschäden unserer Mitglieder durch die Corona-Krise, denn diese haben sich gewaschen! Mit Auftragsflaute, aufgebrauchten Rücklagen und dem Abbau der Altersvorsorge geht’s für viele an die Existenz. Wo sind die milliardenschweren Rettungspakete der Bundesregierung, der Bundesländer oder auch Europas für die soloselbständigen Designer? Und wenn da mal was ankommt, warum droht Gefahr, dass es uns wieder genommen wird? Hier müssen wir kämpfen, kämpfen, kämpfen und sehr laut sein. Als AGD im Verbund mit dem DT und vielen weiteren ähnlich gelagerten Verbänden müssen wir uns auf den Verteilungskampf um die Mittel smart und wahrnehmbar einlassen. Ziel für uns Designer müssen finanzielle Zuwendungen und finanzielle Entlastungen sein. In der Not muss bspw. auch die private Miete in Teilen für eine absehbare Zeit zuschussfähig sein. Da müssen wir ran, hier müssen wir kanalisieren, denn die Gelder sind politisch da. Gremienarbeit Das ist das laufende Geschäft der Interessensvertretung. Allerdings verschlingt es hohe Ressourcen. Daher wollen wir das in Abstimmung mit der Geschäftsstelle effizienter gestalten. Hier die wichtigsten Gremienbeteiligungen: Mitsprache bei der VG Bild-Kunst (Verwertungsgesellschaft) mit Doppelsitz im Verwaltungsrat Beirat KSK (Künstlersozialkasse) Vizepräsidentschaft im Design Tag Mitglied, Gründer und Sprecher der BAGSV (Bundesarbeitsgemeinschaft der Selbständigenverbände) Initiative Bild (Foto-Dachverband, eingebunden als Arbeitsgruppe beim Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) Zusammenarbeit mit anderen Verbänden wie dem VGSD, Illustratoren-Organisation, mfm oder Freelens Kontakte in den Ministerien Design-Plattformen > Jetzt handeln! Es gibt einen fundamentalen Handlungsbedarf für den Berufsstand der Designer, dem wir uns endlich geballt und mit großer Kraft stellen müssen: Wir stehen vor wachsenden internationalen Design-Plattformen, die smart, modern und clever daherkommen. Der Kunde kann hier bspw. Logos und Gestaltung für sehr wenig Geld einkaufen. Möglich wird es durch die globale Beteiligung von Designern und Laiengestaltern. Design wird zur anonymen digitalen Dienstleistung. Wer ist der Autor? Werk und Urheber werden zunehmend entkoppelt. Die AGD muss unseren Berufsstand, muss die Interessen ihrer Mitglieder schützen! Wir können nicht tatenlos zuschauen. Es muss eine Initiative mit folgenden Zielen angestoßen werden: Partner und Mitstreiter identifizieren und mobilisieren Allgemeine Information und politisch- wirtschaftliche Einflussnahme zur mangelnden Qualität und Rechtssicherheit der Plattformen (natürlich muss man differenzieren, nicht alle sind gleich) Dem Markt Lösungen und Alternativen anbieten (best cases) Der Einkauf von Designleistung muss von geregelten Rahmenbedingungen abhängig gemacht werden Musterprozesse im Auftrage unserer Mitglieder führen Die Architekten- und Handwerkskammern machen es vor: Zumindest Teile der Design- Dienstleistung sollte nur von einem qualifizierten Berufsstand ausgeübt werden können. Mittelfristige Ansätze hierzu könnten bspw. öffentliche Ausschreibungen oder das Zugeständnis wichtiger Anforderungen an die Schutzfähigkeit eines Werkes mit der Professionalität des Urhebers sein. Planung und Umsetzung der vorgestellten Maßnahmen werden in einem ersten Schritt in enger partnerschaftlichen Abstimmung zwischen Vorstand und Geschäftsführung gelöst. Auf Basis einer Priorisierung wird dann eine abgestimmte terminierte Planung mit Zielgrößen aufgestellt. Dazu gehört auch eine Kostenplanung, die ggf. Investitionsbedarfe festlegt. Bedingung: Wir müssen sofort nach der Vorstandswahl damit loslegen. Motto: